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Diagnostik

Was passiert bei der Erstvorstellung?
Wenn Sie Ihr Kind zum ersten Mal vorstellen, bringen Sie bitte Ihre Krankenversicherungskarte oder einen Überweisungsschein vom Hausarzt oder Kinderarzt mit. Außerdem sind Arztbriefe und ärztliche Befunde aus früheren Untersuchungen bzw. Behandlungen, das gelbe Untersuchungsheft und die Schulzeugnisse hilfreich. Vergessen Sie bitte nicht, auf aktuell eingenommene Medikamente und eventuelle allergische Reaktionen hinzuweisen.

Wir sprechen mit Ihrem Kind und Ihnen eingehend über die vorhandenen Beschwerden (Symptome), über mögliche Auslöser, wie sich die Symptome entwickelt haben und wie die Patienten und die Familie damit umgehen. Außerdem ist es wichtig für uns zu wissen, ob noch andere Lebensbereiche, wie z. B. Kindergarten/Schule/Ausbildungsplatz betroffen sind. Im Anschluss stellen wir Fragen über die Schwangerschaft, Geburt und die kindliche Entwicklung. In der Erstvorstellung kommen normalerweise die Kinder und die Angehörigen gemeinsam und getrennt zu Wort. Wir hören zu, beobachten und stellen den Kindern und Eltern Fragen, dabei können auch sehr persönliche und intime Bereiche angesprochen werden. Das ist oft notwendig, um die Krankheitsursache besser einschätzen zu können. Eine körperliche Untersuchung kann in einigen Fällen erforderlich sein.

Nach der Erstvorstellung bekommen Sie einen Termin für die testpsychologische Untersuchung.


Was passiert bei der psychologischen Untersuchung?

Mit Tests, Fragebögen und Interviews können wir die Diagnose untermauern. In der Testpsychologie unterscheiden wir zwischen so genannten psychometrischen Verfahren, mit denen man z.B. die Intelligenz oder die Konzentrationsleistung messen kann, und anderen so genannten projektiven Verfahren. Hier werden Einstellungen der Patienten, Hintergründe und Zusammenhänge aufgedeckt, die man nicht spontan erfragen kann.

Genaueres erklären Ihnen gerne unsere Psychologinnen und Psychologen.

Wie erhalte ich die Ergebnisse?
Die Ergebnisse der Diagnostik werden mit Ihnen und den Kindern in einem Auswertungstermin ausführlich besprochen. Dabei werden auch die Behandlungsmöglichkeiten erörtert.

Sie erhalten einen ausführlichen Befundbericht (Arztbrief).

Und dann?
Viele Patienten können wir im Zentrum therapeutisch versorgen. Wegen des großen Andrangs gibt es Wartezeiten zwischen einem und sechs Monaten.


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